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Jugendmobilität führt
zu neuer Verkehrskultur
Der Öffentliche Nahverkehr hat erheblichen Nachbesserungsbedarf
von
Albert Waldhör
Albert Waldhör,
Geschäftsführer LINZ
LINIEN GmbH, hat bei den
Salzburger Verkehrstagen
2012 im Vortrag
„Jugendmobilität führt
zu neuer Verkehrskultur“
interessante Analysen
präsentiert. Er erklärt
in seinem Bericht, wie
sich die Mobilität
junger Menschen ändert,
und beschreibt die
daraus entstehenden
Herausforderungen für
den Öffentlichen
Personennahverkehr
(ÖPNV).
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+++ newsticker
probahn.at
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Pendlerpauschale Neu:
Einige Verbesserungen am schlechten System
Die meisten Pendler sind mit dem Auto unterwegs
von
Heinz Högelsberger
Die Pendlerpauschale
wird heuer um 140
Millionen Euro erhöht.
Sie steht in der Kritik,
weil sie unökologisch
und unsozial sei. Das
steuerfreie Jobticket
für öffentliche
Verkehrsmittel wird von
der Gewerkschaft vida
positiv bewertet.
Unternehmer können es
nun allen Beschäftigten
anbieten. Bisher war das
Jobticket an die
Pendlerpauschale
gebunden.
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Schienenliberalisierung in Europa
Ausschreibungswettbewerb im europäischen Schienenpersonenverkehr
von
Sebastian Kummer und
Mario Dobrovnik
Die EU betrachtet die
Gewährleistung sicherer,
effizienter und
hochwertiger
Verkehrsleistungen als
wesentliches Ziel ihrer
Verkehrspolitik. Dieses
Ziel soll durch eine
Förderung des
Wettbewerbs erreicht
werden. Auf der anderen
Seite unterstreicht die
EU aber auch die
Bedeutung von
(geförderten)
Öffentlichen Verkehren
für die Daseinsvorsorge.
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Mattigtalbahn:
„Der Zug fährt, es gibt eine Zu(g)kunft“
Vernetztes Denken
Schiene und Straße
von
Paul Stefan und
Richard Fuchs
„Der Zug fährt, es gibt
eine Zu(g)kunft“ Mit
diesen Worten brachte
Nationalrats-Abgeordneter
Harry Buchmayr auf einer
Pressekonferenz in
Braunau das Projekt
Mattigtalbahn auf den
Punkt. Als vor knapp
drei Jahren in der
Salzburger
Verkehrsplattform über
geplante Transitstraßen
durch das Mattigtal und
durchs Salzkammergut
diskutiert wurde, war es
sehr bald klar, dass es
darum geht, mit
leistungsfähigen
Schienenstrecken
Alternativen zu
schaffen. Es war das
vernetzte Denken
zwischen Schiene und
Straße angesagt. So
stellte sich bald
heraus, dass das seit 30
Jahren diskutierte
Regional-Stadtbahn-Netz
ein intelligenter
Überbau für unabhängig
zu realisierende
Teilprojekte, wie die
Elektrifizierung der
Mattigtalbahn, sein
kann.
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Eine neue Ära beginnt:
Westbahn Wien – Salzburg
von
Christoph Posch
Wenn am 9. Dezember 2012 der neue Fahrplan in Kraft tritt, überholt erstmals die Bahn das Auto. Rund 100 km Neubaustrecke auf der Westachse gehen in Betrieb – damit einher auch eine ganze Reihe von Tunnelprojekten, die den Fahrgästen fortan neue Reisezeiten ermöglichen. Zusätzlich zur Tunnelkette im Inntal gilt vor allem die brandneue Hochleistungsstrecke zwischen Wien und St. Pölten als Herzstück der Weststrecke zwischen Wien und St. Pölten. Das bedeutet auch, dass davon nicht nur Fernreisende, sondern vor allem die PendlerInnen im Nahbereich von Wien profitieren. Die Weststrecke mit den vielen Neu- und Ausbausektionen kann man mit Fug und Recht als Rückgrat des österreichischen Bahnverkehrs bezeichnen. Nirgendwo anders gibt es einen dichteren Personenfernverkehr und -nahverkehr. Aber auch für den Güterverkehr bietet die neue viergleisige Bahn mehr Ressourcen und damit noch bessere Chancen für die Wirtschaft.
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„Wenn Ideen Gestalt
annehmen...“
RS-Herausgeber Peter
Haibach
im Gespräch mit
Georg-Michael
Vavrovsky,
Vorstandsdirektor
ÖBB-Infrastruktur AG
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„Qualitätssteigerung durch Ausschreibung“
Kriterienkatalog für höhere Standards beim Schienen-Personennahverkehr
von
Michael Behringer, RS-Redakteur
Zwei Jahrzehnte
Bahnreform in
Deutschland sind bald
vergangen, und in vielen
Bereichen war die
sogenannte
Privatisierung der
Deutschen Bundesbahn
keineswegs die erhoffte
Erfolgsstory, sondern
eher eine Stoffsammlung
für die Fernsehserie
„Pleiten, Pech und
Pannen“. Einzige
Ausnahme: Der
Schienen-Personennahverkehr
(SPNV) „boomt“ wie nie
zuvor, und statt zu
einer Stilllegungswelle
kam es zu erheblichen
Angebotsverbesserungen –
auch an den Wochenenden
und Feiertagen – und
selbst zu
Reaktivierungen von
bereits fast vergessenen
Nebenbahnen und
Bahnhöfen.
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„Salzburger Lokalbahnen setzen auf
Expansion mit Augenmaß“
RS-Herausgeber Peter
Haibach
im Gespräch
mit
Vorstandsdirektor
Leonhard Schitter,
Salzburg AG
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Die Kombilösung:
Karlsruher
Stadtbahntunnel im Bau
Drastisch steigende Fahrgastzahlen erzwingen Tunnellösung
von
Robert Schrempf,
RS-Redakteur
Beliebt und belebt – die
Kaiserstraße in
Karlsruhe ist eine
vielseitige
Einkaufsstraße direkt im
Herzen der Stadt und Tag
für Tag Dreh- und
Angelpunkt des
Öffentlichen
Personennahverkehrs. Die
Stadtregionalbahnen
fahren durch die Stadt
auf Straßenbahngleisen
und umsteigefrei auf
Eisenbahnstrecken weiter
in das Einzugsgebiet.
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Eigenbewegung oder
Fremdbestimmung der Städte
Wechselbeziehung
zwischen Stadt und
Umland nachhaltig
gestalten
von
Hermann Knoflacher
Dass die im letzten
Jahrhundert
beschleunigte
Urbanisierung der
Gesellschaft weiter
zunehmen wird, ist zu
einem gedankenlosen
Mantra der Stadtplanung,
des Verkehrswesens und
auch der technologischen
Entwicklungen aller
damit mehr oder weniger
zusammenhängenden
Branchen geworden. Nicht
bedacht wird dabei die
bewegte Vergangenheit
der Städte, die nicht
nur aus dem Werden und
Wachsen, sondern auch
aus dem Vergehen der
Städte – vermutlich der
meisten der
Menschheitsgeschichte –
besteht. Das Vergehen
der Städte kann innere,
aber auch verschiedene
äußere Gründe haben, zu
denen keineswegs nur
Kriege zu zählen sind.
Viele Städte sind auch
durch eine von der
städtischen Gesellschaft
nicht wahrgenommene
Übernutzung der
Ressourcen in ihrem
engeren und weiteren
Umfeld von der Erde
verschwunden.
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ITALO: Der
Hochgeschwindigkeitszug
von Ferrari
Neue Maßstäbe im
italienischen
Eisenbahnverkehr
von
Karl Schambureck,
RS-Redakteur
Am 28. April 2012 begann
in Italien ein neues
Eisenbahn-Zeitalter –
und gleichzeitig
entstand für die
Staatsbahn Trenitalia
ein mächtiger
Konkurrent: Das
Unternehmen NTV (Nouvo
Trasporto Viaggiatori),
an dem unter anderen
Ferrari/Montezemolo und
die französische
Staatsbahn SNCF
beteiligt sind, nahm mit
seinen ITALO genannten
Zügen den Betrieb auf
der Kernstrecke Neapel –
Mailand auf.
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Salzburger Obuslinie 10 auf neuem Weg durch Lehen
von
Thomas Feichtinger,
RS-Redakteur
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Barrierefrei unterwegs
mit Bahn und Bus
Recht auf
Selbstbestimmung
Das RS-Thema mit
Beiträgen von Peter
Haibach, Hansjörg Hofer,
Sabine Neusüß, Monika
Schmerold, Christian
Osterer, Heinz Reischl,
Robert Schrempf,
Angelika Gasteiner,
Michael Behringer und
Benjamin Petutschnig
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Abenteuer Bahnfahren
(Teil eins)
Der Schriftsteller
Ludwig Laher, trotz
vieler negativer
Erfahrungen vom
Bahnfahren nicht
abzubringen, wird ab
jetzt in unregelmäßigen
Abständen über seine
Abenteuer mit den ÖBB
und anderen
Bahngesellschaften
berichten.
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ÖBB: Klares Bekenntnis
zur starken Bahn
Ein integriertes
Bahnunternehmen setzt
auf seine Stärken
RS-Herausgeber
Peter Haibach im
Gespräch mit
Christian Kern,
Vorstandsvorsitzender
der ÖBB-Holding
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