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Tagungsinhalte
und
Ziele
Neue
Mobilitätsformen ermöglichen es, erhebliche
Distanzen in kurzer Zeit zu überwinden. Dies erlaubt
und fördert wirtschaftliche Aktivitäten über
beträchtliche Entfernungen hinweg. Während im
Flugverkehr, und im Autoverkehr derartige
Grenzübertritte heute schon sehr gut gelöst sind,
spüren die Betreiber und die Fahrgäste des
grenzüberschreitenden Bahn und Busverkehrs immer noch
die Erschwernisse, die sich aus der „Distanz“
unterschiedlicher Strukturen und Kulturen
benachbarter Räume ergeben. Die 8.Verkehrstage
wollen aufzeigen, welche Wege es gibt, diese
strukturellen und kulturellen Unterschiede zu
überwinden, welche Anstrengungen sie erfordern und
wo das Risikos eines Scheiterns liegen kann. Dazu
werden Referenten aus unterschiedlichen europäischen
Grenzregionen aus ihrem großen Erfahrungsschatz
berichten. Wie immer werden eine Ausstellung, ein
Besichtigungsprogramm und eine gemeinsame
Abendveranstaltung die 8. Salzburger Verkehrstage
umrahmen.
Montag, 11. Oktober 2010:
Auftaktveranstaltung:
Teures Wohnen, weite Wege - Die Zukunft des
Nahverkehrs in der Kernregion Salzburg - Öffentliche
Diskussion im Saal der SALZBURGER NACHRICHTEN
Dienstag, 12. Oktober 2010: Grenzen überwinden,
überschreiten oder überbrücken
Warum
Busse und Bahnen bei Grenzen an ihre Grenzen stoßen
- Welche Probleme hat der europäische Fahrgast? - EU
und EU-Parlament auf dem Prüfstand – Europaweite
Herausforderungen für Verkehrsverbünde
Mittwoch, 13. Oktober 2010: Es
lohnt sich
Firmenpräsentationen – grenzüberschreitende Wege
erfolgreicher Bahnbetreiber: Berchtesgadener Land
Bahn, Usedomer Bäderbahn, Raaber-Bahn, Eurobahn –
Wohin fahren Europas Bahnen?
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