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Pinzgauer Lokalbahn fährt wieder bis Krimml
…vom Wollen der Bahn und der Ehrfurcht vor dem Projekt
von Philipp Weis und Walter Stramitzer
Der Juli 2005 war wohl
der Schicksalsmonat der
Pinzgauer Lokalbahn.
Nachdem bei einem Unfall
zwischen Mühlbach und
Bramberg zwei Menschen
tragisch ihr Leben
verloren hatten, kam es
zehn Tage später zu
einem verheerenden
Hochwasser im
Oberpinzgau. Dabei
wurden die Bahnanlagen
der Pinzgauer Lokalbahn
zwischen Mittersill und
Krimml nahezu
vollständig zerstört.
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"Können es die Privaten
wirklich besser?"
Geschimpft wird viel
wenn es um den
Öffentlichen Verkehr
geht. Besonders große
Betreiber stehen im
Blitzlicht der Kritik.
Dieser Frage gehen wir
im „RS-Thema“ nach.
Eines ist klar: Die
Privaten haben ihr Ohr
näher am Kunden. Sie
sind besser mit den
örtlichen
Notwendigkeiten betraut,
sie identifizieren sich
besser mit ihrer Bahn –
und dem Gebiet, in dem
ihre Bahn fährt. Die
Nähe zum Kunden, die
Verbundenheit mit der
Bevölkerung, das Kennen
der örtlichen
Gegebenheiten – und vor
allem: Rasche
Entscheidungen vor Ort
und nicht in einer
Konzernzentrale…. Das
scheint das Geheimnis
der „Privaten“ zu sein,
oder von jenen
Betreibern, die ihre
Manager vor Ort situiert
haben…
Das
RS-Thema
mit Beiträgen von
Trevor
Garrod, Hans Leister,
Kerstin Heinemann, Heino
Seeger, Jörgen Boße,
Arnulf Schuchmann
und
Michael Behringer
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